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Integration: im Park

Integration: im Park
„Integration soll nicht nur eine leere Worthülse sein. Integration soll gelebt werden, soll einfach geschehen.“
Mit diesen einfach klingenden Sätzen ging die Lebenshilfe Kärnten in Spittal an der Drau an den Vorsatz heran, eine Veranstaltung zu organisieren, bei der Jugendliche und Menschen mit Behinderungen miteinander in Kontakt treten können, miteinander Zeit verbringen können; die Integration leben können.
„Ich bin sehr glücklich, dass unser Programm von so vielen Gästen so positiv aufgenommen wurde“, freut sich Petrus Dürmoser, Leiter der Werkstätte Spittal und erzählt weiter „neben dem Kletterturm des Kärntner Alpenverein und einer Torschießwand, waren vor allem die beiden Nachwuchsbands „black no sugar“ „in dismay“, das absolute Highlight des Nachmittages“.
Die Veranstaltung, die den ganzen Nachmittag über im Spittaler Schlosspark über die Bühne ging, bot den BesucherInnen ein vielfältiges und vor allem kostenloses Programm, das von seinen Inhalten her, auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten war. „Die Lebenshilfe Kärnten möchte natürlich auch für jüngere Menschen offen und zugänglich sein. Dieses Fest hat uns bewiesen, dass das Interesse am Sozialbereich gegeben ist“ sagt Günter Reiter, Geschäftsführer der Lebenshilfe Kärnten.
Auch politische Vertreter der Stadtgemeinde Spittal besuchten in den Sitzungspausen die Veranstaltung. So bekräftigte Stadtrat Robert Stadler, auch in Zukunft die Lebenshilfe Kärnten und das Fest „Integration: im Park“ zu unterstützen.
Ziel für das nächste Fest „Integration: im Park“ wird sein, schon im Vorfeld aktiver auf Schulen zu zugehen, um SchülerInnen auch in die Planung und Organisation miteinzubeziehen.

