VERANSTALTUNGEN:

Jubiläumsfeier Bahnstraße

Jubiläumsfest 20 Jahre Werkstätte Bahnstraße mit Straßenfest und 90er-Jahre-Party am 12. Juli

Wann: 12.Juli von 10:15 bis 15:30 Uhr
Wo: Bahnstraße 107, 9020 Klagenfurt

Jubiläumsfest mit Straßenfest und 90er-Jahre-Party

Sommerfest in Wolfsberg

Sommerfest der Werkstätte Wolfsberg am 19. Juli ab 18 Uhr. Motto: Wilder Westen

Wann: 19. Juli ab 18 Uhr
Wo: Werkstätte Wolfsberg, Jahnstraße 4, 9400 Wolfsberg
Gartenfest mit dem Motto "Wilder Westen", Musik mit Sammy, Kulinarik etc.

Demenz-Informationsabend Termine 2018

Im Juni und September, ab 18 Uhr

Kostenloser Informations-
abend zum Thema Demenz für Angehörige

Demenz-Informationsabend Termine 2019

Kostenloser Informations-
abend zum Thema Demenz für Angehörige

Kostenlose Schulung zum Thema Demenz für Angehörige im Jahr 2019 (5. März und 1. Oktober)

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Wörterbuch

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Schwer verständliche Wörter und Abkürzungen finden Sie im Wörterbuch.

Sie befinden sich hier: Lebenshilfe Kärnten
21.02.2018,
Werkstätte Spittal an der Drau

Aus dem "Lebensgarten" der Lebenshilfe Kärnten

Die Kräuterpädagogin Jutta Tangerner bewirtschaftet mit Klientinnen und Klienten der Lebenshilfe Spittal einen Kräutergarten. Vergessen Kräuter werden wieder kultiviert und altes Pflanzenwissen wird weitergeben. Wie zum Beispiel der Tipp zum Jahreskräutersalz, den das Garten-Team gerne teilt.

Wir stellen Ihnen in diesem Monat ein Jahreskräutersalz vor. Dafür sammeln wir beinahe das ganze Jahr hinweg die frischen Zutaten in freier Natur. So entsteht im Spätherbst unser bunt gemischtes „Jahreskräutersalz“ – mit der Kraft aller Jahreszeiten. Die wichtigsten Zutaten sind allem voran Zeit, Geduld und ein großes Rexglas (ca. 5 Liter) mit Verschluss.

Anleitung für Sie zum Selbermachen
Wir beginnen im Feber. In das saubere Glas geben wir ca. 1 kg Ursalz oder Quellsalz. Natürlich funktioniert es auch mit gängigem Speise- oder Meersalz. Wir legen Wert auf natur- und mineralstoffhaltiges Salz und entschieden uns beim ersten Versuch, Ursalz und Quellsalz (Steinsalz) zu verwenden.

Nun sammeln wir Knospen der Wild- oder Heckenrose, des Lindenbaumes, Knospen vom Apfelbaum, der Birke sowie Johannisbeer-, Ribisel-, oder Stachelbeersträuchern.
Menge der gesamten Knospen: nicht mehr als eine Hand voll, das entspricht ca. 50 Stück.

Verarbeitung: Mit einem Mörser die Knospen zerstoßen, in das Salzglas geben, mit einem Holzlöffel verrühren und das Glas verschließen. Sollte der Inhalt „schwitzen“ und das Glas anlaufen, macht dies nichts.

Nun „rastet“ der Inhalt und wir haben Zeit bis Ende März/April, wenn die Wiesenkräuter sprießen. Stellen Sie das Glas an einem ruhigen Platz.

Weiter geht es im März/April: Wir suchen: Spitzwegerich, Schafgarbe, Brennnessel, Gundelrebe, Vogelmiere, Knoblauchrauke, Löwenzahn. Nehmen Sie von all diesen Pflanzen und trocknen Sie diese. Anschließend zerreiben Sie die Kräuter mit Ihren Händen oder mahlen diese fein. Schütteln Sie das Glas drei Mal in der Woche. Öffnen Sie den Deckel und genießen Sie den Duft Ihrer Kräuter.

Im Mai kommen die Kräuter aus Ihrem Garten oder Balkonkisterl hinzu: Thymian (kann auch wilder Bergthymian sein), Rosmarin, Oregano/Dost, Liebstöckel, Borretsch oder Kerbel. Wählen Sie nach Ihrem Belieben aus. Halten Sie auch Ausschau nach Wildkräutern.
Menge: jeweils 1 Hand voll unterschiedlicher Kräuter. Diese wiederum trocknen, zerkleinern und unter das Salz mischen.

August: trockene Samen von Brennnessel, Wegerich, Früchte der Gemüsemalve, Blüten der Kornblume, Rosenblätter oder Ringelblumenblüten hinzufügen. Lassen Sie diese Mischung unbedingt 1 Monat rasten.
Als letzten Schritt geben Sie so viel Salz hinzu, bis der Geschmack für Sie passend ist.
Haben Sie gerne intensiveren Kräutergeschmack, nehmen weniger Salz.

Tipp unserer Kräuterpädagogin:
Die Knospen enthalten wertvolle Inhaltsstoffe und Sie schmecken die spätere Frucht. In den Wintermonaten können wir uns die Kraft der Natur über Knospen in unseren Körper holen.
4 – 5 verschiedene Knospen täglich zu essen, reicht. Es können von jedem essbaren Baum/Strauch wie Birke, Linde, Apfelbaum, Birnbaum, Wildrose, Johannisbeere, Brombeere, Hasel, Walnuss, Himbeere, Kornelkirsche, die Knospen im Winter gegessen werden.
Pflücken Sie nicht alle Knospen ab, ansonsten schadet es den Vögeln, Bienen, Insekten, dem Strauch oder Baum.

Viel Freude in der Natur und bei der Auswahl Ihrer Kräuter! Gutes Gelingen wünscht Ihnen das Team „Lebensgarten“ mit Jutta Tangerner.

Verkauf und Information:
Werkstätte Spittal/Drau, Papierwerkstatt (04762/2149-5124)

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