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Sie befinden sich hier: Lebenshilfe Kärnten
07.11.2017,
Allgemeine News

Kärntens Politiker zur Inklusion

Kärntens Politiker setzen ein Zeichen für Menschen mit Behinderungen und gegen Barrieren in Kopf und Alltag.

Seit 1962 engagiert sich die Lebenshilfe Kärnten für Menschen mit intellektuellen Behinderungen. Im Jubiläumsjahr machen auch Kärntens Politiker und Interessensvertreter auf Barrieren aufmerksam, denen Menschen mit Behinderungen noch ständig begegnen. Zusammen mit Klientinnen und Klienten der Lebenshilfe Kärnten setzten sie mit grünen Masken als Symbol für Inklusionshelden ein Zeichen für eine inklusive Gesellschaft und teilten mit der Lebenshilfe Kärnten ihre Gedanken zur Inklusion. Bei der Aktion beteiligten sich die Vertreter der Kärntner Landesregierung sowie die Landtagsabgeordneten Ines Obex-Mischitz, Karin Schabus und Dr. Reinhard Lebersorger sowie Mag. Isabella Scheiflinger von der Anwaltschaft für Menschen mit Behinderung. Auch Bundesministerin MMag. Dr. Sophie Karmasin und Nationalratsabgeordneter Philip Kucher ließen sich mit der Inklusionsmaske ablichten.

Barrierefreiheit ist vielseitig
Barrieren beschränken sich nicht nur auf räumlich-bauliche Hindernisse, sondern können vielseitig sein. Es gibt auch Barrieren im Wahrnehmen (zu kleine Schrift, zu leise Lautsprecherdurchsagen etc.) oder Barrieren im Verstehen (keine Infos in einfacher Sprache). Auch soziale Barrieren (Distanz vor dem Anderen, Vorurteile), strukturelle Barrieren (Integration statt Inklusion, z.B. in der Schule, im Beruf, in der Freizeit) oder finanzielle Barrieren erschweren ein selbstbestimmtes Leben. „Anlässlich unseres Jubiläums möchten wir aufzeigen, mit welchen für viele selbstverständlichen Themen sich Menschen mit Behinderungen als Hindernis auseinandersetzen müssen. Jeder, der in seinem Umfeld beginnt diese Barrieren abzubauen, trägt einen großen Teil zu Inklusion bei“, so Mag. Günther Reiter, Geschäftsführer der Lebenshilfe Kärnten.


Inklusion betrifft uns alle: Kärntens Politik zur Inklusion

Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser
„Inklusion ist für mich mehr als Integration. Es ist das umfassende Engagement dafür, Menschen mit einem Handicap die gleichberechtigte Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen, ohne Barrieren – seien sie baulicher oder ideeller Natur.
Es ist wichtig, Inklusion aktiv vorzuleben und sie für Menschen – die Hemmungen, Vorbehalte oder Vorurteile gegenüber dem Umgang mit Menschen mit Behinderung haben – verständlicher, vertrauter und unterstützenswert zu machen."

Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr.in Beate Prettner
„Unsere Gesellschaft gewinnt in dem Maße an Stärke, in dem jeder Mensch mit seinem ganz besonderen Ich-Sein in vollem Umfang an ihr teilhaben kann. Eine Gesellschaft, in der es normal ist, anders zu sein, lebt Inklusion in ihrer schönsten Form. Sie lebt Normalität in ihrer Vielfalt. Dann sind Inklusionsheldinnen und -helden heldenhaft ans Ziel gelangt!“

Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr.in Gaby Schaunig
„Inklusion bedeutet für mich, dass ein Miteinander aller Menschen selbstverständlich ist; dass wir unsere Mitmenschen nicht durch das Erfüllen von Normen oder Leistungskatalogen definieren; dass wir einander begegnen – im Alltag, im Berufsleben, in der Schule, im Restaurant, im Zug – und dabei miteinander in Kontakt und ins Gespräch kommen. Inklusion bedeutet auch ein Einlassen und Aufmachen – eine Offenheit für andere Ausdrucksformen, für eine Kontaktaufnahme, die mitunter eher über Emotion als über Sprache passiert und damit persönlicher, direkter, näher ist.
Inklusionshelden sind die Pioniere des Miteinanders, sie zeigen Barrieren auf und überwinden sie. Sie spielen im Alltag eine wichtige Rolle, denn sie können als Multiplikatoren Denkanstöße liefern und zum Hinschauen, Hinhören und Hineinfühlen ermutigen.“

 

 

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