Die Lebenshilfe bietet Ihnen Unterstützung in allen Bereichen des alltäglichen Lebens.
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Wo
Wo wir wirken
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Arbeit & Beschäftigung
Menschen haben ein Recht auf Arbeit. Die Lebenshilfe Kärnten bietet Arbeitsplätze in inklusiver Umgebung und eine fähigkeitsorientierte Beschäftigung.
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Wohnen & Sozialraum
Menschen haben ein Recht auf Wohnen nach ihren Vorstellungen. Die Lebenshilfe Kärnten bietet barrierefreie Wohnmöglichkeiten sowie ein soziales Miteinander.
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Mobile Assistenz
Menschen haben ein Recht auf ein selbstbefähigtes und selbstbestimmtes Leben. Die Mobilen Assistenzleistungen bieten eine individuelle Unterstützungsleistung.
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Pflege & Demenz
Ältere Menschen haben ein Recht auf Pflege. Die Lebenshilfe Kärnten bietet ein Pflegekompetenz-Zentrum, das spezialisiert auf Demenzerkrankungen ist.
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Kurzzeitbegleitung
Die Kurzzeitbegleitung der Lebenshilfe Kärnten bietet Unterstützung in Bedarfslagen und wirkt entlastend für Angehörige.
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Angehörigenberatung
Die Angehörigenberatung bietet Hilfestellung bei unterschiedlichen Fragestellungen und Problemen. Die Beratung ist kostenlos.
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Rainbows
Begleitung für Kinder und Jugendliche nach Trennung / Scheidung oder nach dem Tod einer nahestehenden Person. Beratung und Coaching für Erwachsene.
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Standorte
Die Lebenshilfe Kärnten führt an verschiedenen Standorten barrierefreie Wohnhäuser und Werkstätten mit inklusivem Charakter.
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Arbeit & Beschäftigung
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Engagement
Sich engagieren
Durch Ihr Engagement und Ehrenamt werden das Leben und die Arbeit in der Lebenshilfe Kärnten bunter. In der Lebenshilfe Kärnten gibt es zahlreiche Möglichkeiten freiwillig aktiv zu werden.
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Mitarbeit
Sie sind auf der Suche nach einem neuen Job? Werden Sie Teil vom #Team Lebenshilfe! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
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Zeit spenden
Die Lebenshilfe Kärnten ist ständig auf der Suche nach Freiwilligen, die mit ihrer Zeit das Leben und die Arbeit von Menschen bunter machen.
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Geld spenden
Ihre Spende tut Gutes und wird sinnvoll für verschiedenste Projekte innerhalb der Lebenshilfe Kärnten eingesetzt.
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Mitgliedschaft
Ihre Mitgliedschaft wirkt. Doch bei uns besteht diese aus Geben und Nehmen. Wir revanchieren uns mit kleinen Aufmerksamkeiten.
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Als Unternehmen
Vorteile und Möglichkeiten für Unternehmen um sich sozial zu engagieren.
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Mitarbeit
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wirkt
Wie wir wirken
Erfahren Sie mehr über uns und wie wir auf Augenhöhe den Weg der Inklusion gehen.
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Identität & Werte
Die Lebenshilfe Kärnten versteht sich als beherzte und mutige Wegbegleiterin von Menschen bei einem selbstbestimmten und erfüllten Leben inmitten unserer Gesellschaft.
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Qualitätspolitik
Die Lebenshilfe Kärnten verpflichtet sich in ihren Dienstleistungen und Angeboten der größtmöglichen Qualität. Dafür unterzieht sich die Organisation regelmäßigen Überprüfungen.
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Personenorientierung
Personenorientierung stellt den Menschen, dessen Ziele und Wünsche in den Mittelpunkt. Denn jeder Mensch hat das Recht auf ein hochwertiges Leben nach den eigenen Vorstellungen.
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Unterstützte Kommunikation (UK)
Für die Lebenshilfe Kärnten ist Peer-to-Peer Kommunikation auf Augenhöhe und Bestandteil der Qualitätssicherung.
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Interessensvertretung
Die Interessensvertretung der Lebenshilfe Kärnten sichert Existenz, Chancen und Teilhabe.
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Vorstand & Trialog
Der Vorstand verfolgt das Prinzip des Dreiergespräches und sorgt für gegenseitiges Verständnis. Ziel ist es, die Lebenswelten unter Mitwirkung aller nachhaltig zu verbessern.
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Ball der Lebenshilfe Kärnten
Am 17. April 2026 fand der beliebte Inklusionsball der Lebenshilfe Kärnten unter dem Motto "Golden Night" im Casineum Velden statt. Der nächste Ball findet am 9. April 2027 statt!
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Erfolgsgeschichten & mehr
Gemeinsam schaffen wir mehr: hier lesen Sie Erfolgsgeschichten, welche wir miteinander umgesetzt haben.
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Identität & Werte
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Zwei Wochen lang schnupperten die Boccia-Sportler Walpurga „Burgi“ Maier und Werner Maitz mit Trainer Arnold Struggl Wüstenluft in Abu Dhabi. Denn dort traten sie für Österreich bei den Internationalen Special Olympics Sommerspielen in der Disziplin Boccia (Einzel und Doppel) an. Werner Maitz holte sich im Einzelbewerb die bronzene Medaille, kurz darauf gewann Maier die Silberne. Aufgrund ihrer beiden herausragenden Leistung im Einzel, wurden sie im Doppel in eine sehr starke Gruppe eingeteilt. So verfehlten sie im Boccia-Doppel mit dem vierten Platz nur knapp das Podium.
„Die Boccia-Bahnen waren vom Material her etwas anders gestaltet, als jene, auf denen wir zu Hause trainieren. Das soll keine Ausrede sein. Jeder Athlet hatte die gleichen Voraussetzungen. Ich bin wahnsinnig stolz auf beide Sportler“, zeigt sich Trainer Arnold Struggl zufrieden. Special Olympics Wettbewerbe folgen in jeder Disziplin einem strengen internationalen Regelwerk. „Es ist ein Sport-Wettbewerb wie jeder andere auch. Auch Disqualifikationen sind keine Seltenheit. Aus diesem Grund schätzen wir es sehr, dass wir mit dem Verein Herzschlag auch in Kärnten Sportveranstaltungen mit Wettkampfniveau besuchen können. So können wir uns gut für die Bewerbe vorbereiten“, erklärt Katharina Happe, Sportkoordinatorin Lebenshilfe Kärnten.
Walpurga Maier und Werner Maitz sind nicht nur sportlich ein regelrecht unschlagbares Team, sondern auch privat ein absolutes Power-Paar. 2011 gaben sie sich in Ferlach offiziell das „Ja-Wort“. Kennen und lieben gelernt haben sie sich in der Lebenshilfe Kärnten, wo sie auch heute gemeinsam wohnen. Nur bei der Arbeit in der Werkstätte Ledenitzen trennen sich ihre Wege: Frau Maier ist ein Mitglied des InklusivTheaters Ledenitzen, der inklusiven Performancegruppe der Lebenshilfe Kärnten, und arbeitet im Postshop im Ort. Seit kurzem hilft sie auch bei einem Friseursalon aus. Werner Maitz arbeitet hingegen in der Hauswirtschaftsgruppe in der Werkstatt Ledenitzen, aus der zahlreiche köstliche regionale Schmankerln stammen.
Für Maier und Maitz war die gemeinsame Reise in den Orient etwas ganz Besonderes. Zum einen war es für sie eine große Ehre für Österreich anzutreten, zum anderen war es für beide das erste Mal in einem Flugzeug.
Die Veranstaltung und das Rahmenprogramm bei den Internationalen Spielen waren einwandfrei organisiert, so kamen auch Land, Kultur, Gesellschaft der Vereinigten Arabischen Emiraten und natürlich auch der Spaß nicht zu kurz. In den ersten Tagen unternahmen die Kärntner gemeinsam mit den Österreichischen Athleten einen Ausflug in den Vergnügungspark „Dubai Park and Resorts" und besuchten eine internationale Schule, in der gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern gesportelt wurde. Ein besonderes Highlight: Die Einladung des Österreichischen Botschafters. Um tiefer in die Kultur einzutauchen unternahmen die Kärntner auch einen Ausflug in eine Moschee und eine Wüstentour. Nun heißt es einmal die Eindrücke zu verarbeiten und die Erfolge zu feiern!
Die Werkstätte Ledenitzen hat die beiden Medaillen-Gewinner nach dem Empfang in Ledenitzen zu ihrem Erfolg interviewt:
Wo befindet sich die Medaille nun?
Zurzeit befinden sich die Medaillen noch am Körper bzw. um den Hals. Wir sind erst heute (Mittwoch, 27. März) an den Standort Ledenitzen angereist. Nun wollen wir unseren Erfolg mit allen teilen. Dann finden die Medaillen einen Ehrenplatz in der Glasvitrine in unserem Wohnzimmer.
Das schönste Erlebnis bei den Spielen war?
Das schönste Erlebnis an den Spielen war einfach alles! Vom Flugerlebnis – wir sind das erste Mal geflogen - die Eindrücke vor Ort, der Einzug bei der Eröffnungsfeier, die vielen Sportler aus den verschiedensten Ländern, die vielen Zuschauer, die Begegnung mit den Schülern. Wir sind wie Stars behandelt worden, uns wurden sogar Autogramme aus den Händen gerissen.
Das schönste Erlebnis außerhalb der Spiele war?
Die Erlebnisse mit unserem Trainer Arnold Struggl: Die gemeinsame Wüstensafari, die Fahrt im Jeep, das Kamelreiten, den Sand der Wüste zu spüren. Und auch die Begegnungen im Rahmen von Special Olympics, wie der Empfang in der Österreichischen Botschaft, das Gefühl des Willkommen-Seins, beeindruckend die gigantischen Bauten – die Größe – die Beleuchtung nachts in allen Farben und der Besuch der Moschee.
Hatten Sie zuvor Angst, die Spiele zu besuchen?
Wir hatten keine Angst … nur große Vorfreude! Am Podest zu stehen, war ein tolles Erlebnis. Als der Name aufgerufen wurde, waren wir schon nervös, aber es war ein angenehmes Nervös-Sein.
Foto: GEPA Pictures-Special Olympics
